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Barrierefreiheit für Oestrich-Winkel

Helfen Sie uns, Oestrich-Winkel barrierefrei zu machen! Unser Ziel ist eine Stadt, wo es im besten Fall keine Barrieren mehr gibt, sei es für Menschen im Rollstuhl, mit Rollator oder Kinderwagen oder sonst in irgendeiner Form beeinträchtigte Menschen.

Unter "Neue Problemstelle melden" können Sie uns einfach und unkompliziert nicht barrierefreie Problemstellen in Oestrich-Winkel mitteilen.

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Gemeldete Problemstellen in Oestrich-Winkel

Neueste Meldungen

Hier finden Sie die letzten Meldungen.

Bürgersteige , Kreuzungen und Einfahrten .

Für Rollstuhlfahrer fehlt die Absenkung , sonst kippt der Rollstuhl Hinten oder Vorne über . Greiffenclaustr. 15b Heinrich Endres

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Hinweisschilder Parkverbot

Erneut stehen auf dem Bürgersteig der Greiffenclaustr. - Abschnitt zwischen Obere Schwemmbach und Kirchstr. - Parkverbotschilder die auf eine zeitlich begrenzte Maßnahme hinweisen. Die Schilder zwingen Rollifahrer den Bürgersteig zu verlassen, ein vorbeikommen ist nicht möglich, bedeutet, man muss auf der Greiffenclaustr. weiterfahren. Der Bürgersteig ermöglicht wegen seiner Höhe kein Auffahren. Diese Schilder hatten vor einigen Wochen bereits diesen Bürgersteig blockiert. Angekündigt auf den Schildern war 1 Woche Parkverbot. Die Schilder standen bedauernswerter Weise 4 oder 5 Wochen auf dem Bürgersteig.

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fehlender Bürgersteig zwischen Kerbeplatz und Grauem Haus am Rheinweg-Nordseite

Fehlender Fußgängerweg/Bürgersteig zwischen Kerbeplatz und Grauem Haus Es geht um den fehlenden bzw. unzulänglichen Fußgängerweg/Bürgersteig auf der nördlichen Seite des Rheinwegs vom Kerbeplatz/Kirchstraße (Kreuzungsbereich) nach Westen bis zum Ende des Grundstücks des Grauen Hauses. Nach Auskunft von Bürgermeister Tenge in der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates Winkel am 29. April 2021 liegt die Zuständigkeit für die Straße „Rheinweg“ bei der Stadt Oestrich-Winkel (im Unterschied zur Hauptstraße/Rheingaustraße, für die als B 42a der Bund zuständig ist). Die Zuständigkeit der Stadt beinhaltet sowohl die bauliche Ausgestaltung des Straßenraums einschließlich eines Fußweges als auch die Verkehrssicherung (Beschilderung, Geschwindigkeitsregelung, Verkehrskontrolle, Spiegel etc.). 1. Die Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Rheinweg / Kerbeplatz (verlängerte Kirchstraße nach Süden) an der Einmündung/Ausfahrt der B 42 ist sehr komplex. U.a. überschneiden sich Verkehrswege für die Autofahrer, wenn sie von der B42 kommend nach links in den Rheinweg Richtung Westen abbiegen wollen, ohne dass die Autofahrer ausreichend Lichtzeichen (Blinker links) setzen können. Für Fußgänger, die hier die Straße (Rheinweg) überqueren wollen bzw. müssen, um auf den schräg gegenüberliegenden Bürgersteig am Parkplatz zu kommen, ist die beabsichtigte Fahrrichtung der Autofahrer deshalb nicht erkennbar bzw. vorhersehbar. 2. Im Rheinweg ist von Mittelheim kommend auf der Nordseite ein Bürgersteig angelegt. Dieser Bürgersteig endet an der Einmündung Kerbeplatz. In der Fortsetzung nach der Einmündung ist nördlicherseits nur ein sehr schmaler, nicht begehbarer Streifen mit einem Bordstein. Stattdessen ist auf der Südseite entlang des Parkplatzes ein Bürgersteig angelegt, der hinter der Einmündung der Graugasse aber wieder endet. Hinter der Einfahrt zum Grauen Haus setzt sich dann auf der Nordseite des Rheinwegs ein ausreichend breiter, begehbarer Fußgängerweg fort. Um diesen zu erreichen, ist für Fußgänger eine erneute Querung des Rheinwegs erforderlich, ohne dass dort ein Fußgängerüberweg/Zebrastreifen auf der Straße eingezeichnet ist; auch ein diesbezügliches Hinweisschild fehlt. 3. Die zweimalige Querung des Rheinwegs (an der Kreuzung Kerbeplatz und nach dem Grauen Haus) ist in diesem Straßenabschnitt sehr gefährlich, insbesondere für Senior*innen, Behinderte aber auch Kinder, ggf. mit Gehhilfen oder Kinderwagen. Gelegentlich laufen auch ortsunkundige Touristen, darunter oft Senior*innen, von Busparkplatz gegenüber dem Grauen Haus zum Supermarkt EDEKA diesen Weg, um dort einzukaufen. 4. Mein Vorschlag für die Lösung des Problems und die Erhöhung der Verkehrssicherheit – insbesondere in einer familienfreundlichen Stadt – ist die Verlegung des entlang des Parkplatzes auf Südseite des Rheinwegs vorhandenen Fußwegs/Bürgersteigs auf die gegenüberliegende nördliche Seite, verbunden mit einer hohen Bürgersteigkante in der Rechtskurve vom Kerbeplatz in den Rheinweg. Der gesamte Parkraum kann erhalten bleiben. Ich stehe gerne für Rückfragen zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Dr. Jürgen Hoffmann, am 08.09.2022 PS.: Ich hatte die Angelegenheit bereits in der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates Winkel am 29. April 2021 und jüngst in der letzten Sitzung des Seniorenbeirates angesprochen, um die Verkehrsgefährdung - besonders auch der Senior*innen, Behinderte und Kinder an einem neuralgischen Ort in Winkel zu verringern und die Barrierefreiheit dort zu verbessern.

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